Blogbeiträge in Langform stellen seit Ewigkeiten das Non-Plus-Ultra im Bereich des Content-Marketings dar. Zahlreichen Studien zur Folge ist vor allem die Länge eines Blog-Posts für seine Beliebtheit verantwortlich. So sollen lange und umfassende Content Angebote deutlich mehr Wert liefern als beispielsweise ihre kürzeren Mitbestreiter. Der allgemeinen Konsens schein zu sein, dass Texte mit einer Wortanzahl von rund 2.000 bis 2.500 den perfekten Sweet Spot darstellen, da diese Beiträge den maximalen organischen Verkehr generieren. Doch diese Wahrnehmung ändert sich, denn klickfreundliche Webseitenbesucher haben nur wenig Geduld, um Blogbeiträge in Ellenlänge durch zu stöbern. Kein Wunder also, dass immer mehr Internetnutzer es vorziehen, Blog-Posts mit weniger als 1.000 Wörtern zu lesen. Nur ein geringer Bruchteil hat noch die Zeit dafür, um Blogbeiträge mit mehr als 2.000 Wörtern durchzugehen. Um diesem Konsumverhalten von Textinformationen optimal gerecht zu werden, erfreuen sich sogenannten Microblogs immer größerer Beliebtheit. Was es damit auf sich hat und welche Vorteile Microblogs mit sich bringen, das erfahren Sie in unserem heutigen Blogbeitrag.
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